Erfolge sichtbar machen
Unsere Success Stories und die im Rahmen der Hi-Acts Use Case Initiatives geförderten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Innovation und Partnerschaft an fünf Helmholtz-Zentren – dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY, dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, dem Helmholtz-Zentrum Hereon und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) – zu bahnbrechenden Lösungen führen. Gemeinsam mit starken Partnern aus Industrie und Medizin treiben wir den Einsatz modernster Beschleunigertechnologien voran. Lassen Sie sich inspirieren!

Coenzym Q10, auch Ubichinon genannt, liefert Zellen Energie und schützt vor oxidativem Stress. Forschende der Universität Hamburg haben mithilfe von Röntgenfluoreszenz-Bildgebung (XRF) am Synchrotron PETRA III des DESY visualisiert und quantifiziert, wie Zellen Coenzym Q10 aufnehmen.
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Impact Assessment: Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) entwickelte einen flexiblen Teststand für Batterie-tomographie, der Echtzeiteinblicke in die Batterieleistung ermöglicht. Der Aufbau ist in Syn-chrotron-Strahllinien integrierbar und kompatibel mit allen gängigen Batterieformaten.
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Impact Assessment: Das GSI Helmholtzzentrum entwickelte mit UCI-Mitteln eine standardisierte Teststation für Schwerionenstrahlung, um die Strahlungsresistenz von Elektronik für Weltraumanwen-dungen zu prüfen. Damit wird der industrielle Zugang zu Tests unter realistischen kosmischen Bedingungen deutlich erleichtert.
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Impact Assessment: Das HZDR hat seine CMOS-kompatible GeSn-Photodetektor-Technologie erfolgreich auf 3-Zoll-Wafermaßstab hochskaliert. Mithilfe modernster Verfahren wie Ionenimplantation und Blitzlampen-Temperung wurde die Technologie von TRL 3 (Labor-Machbarkeitsnachweis) auf TRL 4 (Prototypenvalidierung) weiterentwickelt.
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Mit dem Upgrade von HiPhaX an PETRA III ermöglicht DESY erstmals Hochdurchsatz-Kristallographie bei Raumtemperatur. Eine weltweit einzigartige Fähigkeit, die realistische physiologische Bedingungen abbildet und neue Wege in der Wirkstoffforschung eröffnet.
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Das Helmholtz-Zentrum Hereon hat ein neues Eigenspannungs-Tooll in die Open-Source-Software pydidas integriert, um synchrotronbasierte Materialanalysen effizienter zu gestalten. Mit einer Förderung über die Use Case Initiative von 50.000 Euro 2024 ermöglicht das Tool eine vereinfachte Datenverarbeitung und schnellere Analysen für Industrie und Wissenschaft. Erfahren Sie mehr!
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Ein neues Kapitel in der Produktion medizinischer Isotope beginnt mit Hochenergie-Tests am ELBE-Beschleuniger des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Dieses innovative Projekt, unterstützt durch eine Förderung von 100.000 € im Jahr 2024, verfolgt das Ziel, 99mTc nachhaltiger herzustellen – weniger Abhängigkeit von Reaktoren, weniger langlebiger Atommüll.
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Mit Ultraschall optische Gitter aus unterschiedlich dichten Luftschichten zur Lichtsteuerung herstellen – das ist der Forschungsgruppe Ultrafast Photonics des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY zusammen mit der TU Darmstadt und dem Ultraschallgeräte-Hersteller Inoson GmbH gelungen. Das Projekt wurde von Hi-Acts unterstützt und von der Carl-Zeiss-Stiftung mit 750.000 Euro gefördert.
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Durch die Verbesserung der Synchrotron-Tomographie zur Untersuchung industriell relevanter Batteriezellen am Helmholtz-Zentrum Berlin HZB sind nun In-situ- und Operando-Bildgebung während des Batteriezyklus mit Einblicken in die Batterieleistung und -degradation möglich.
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Helmholtz-Zentrum Hereon erweitert die Möglichkeiten der Nanotomographie-Station der Imaging Beamline (IBL/P05) an PETRAIII/DESY, sodass auch industriell relevante Proben und Hoch-Z-Materialien mit der Hochenergie-Röntgen-Nanotomographie untersucht werden können.
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Um die Lücke zwischen präklinischer Forschung und klinischer Anwendung zu schließen, steht dank des PITZ-Beschleunigers bei Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY nun hochmoderne Infrastruktur für die In-vivo-Validierung an der FLASH-Beamline bereit.
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An der HiPhaX-Beamline bei Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY ist nun die strukturbasierte Medikamentenentwicklung unter physiologisch relevanten Bedingungen, etwa geregelter Temperatur und kontrollierter Feuchtigkeit, möglich.
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