Neue Materialien und Analyse

Material in Mikroansicht

Analysemethoden und Modifikationen für die Materialien von morgen

Neue Materialien stehen im Zentrum von Innovationen – ob in den Bereichen Energie, Mobilität, Elektronik oder Medizintechnik.

Um sie tiefgreifend zu verstehen und präzise zu entwickeln, sind fortschrittliche Analyse- und Modifikationstechniken unerlässlich. Hi-Acts ermöglicht genau das: Partnerschaften zwischen Industrie und Wissenschaft für tiefgehende Einblicke in die Materialien von morgen – mit Zugang zu führenden beschleunigerbasierten Technologien, modernster Infrastruktur und wissenschaftlicher Expertise.

Überblick

neue matis
Neue Materialien

1. Materialien und Oberflächen optimieren

Ionenimplantation für höhere Leistung: Einsatz von hochenergetischen Ionenstrahlen zur Modifikation der physikalischen und elektrischen Eigenschaften von Halbleitermaterialien.

Oberflächenbearbeitung durch Ionenbeschuss: Materialabtrag durch Beschuss eines Festkörpers mit energetischen Ionen (Ionenerosion oder Ionsputtern).

2. Nanostrukturen für innovative Anwendungen

Maßgeschneiderte Membranen für Sensorik und Filtration: Die Herstellung von Membranen mit exakt definierten Nano- und Mikroporen, die durch Bestrahlung mit hochenergetischen Schwerionen und anschließendes chemisches Ätzen erzeugt werden.

Maßgeschneiderte Nanodrähte für Elektrochemie und Katalyse: Die kontrollierte Herstellung von Nanodraht-Arrays und komplexen Nanonetzwerken.

Konkrete Beispiele
Hi-Acts Success Story Ionenimplantation am HZDR
Hochenergie-Ionenimplantation als Foundry-Service für weltweite Leistungshalbleiterindustrie

Die Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf Innovation GmbH macht langjährige Expertise in Ionenimplantation, -modifikation und -analytik für die Industrie, z. B. Mikroelektronik, zugänglich. Lesen Sie mehr!

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Abstrakte Darstellung von Teilchen im Licht
Ionenimplantation und Modifizierung von Materialien

Die Arbeitsgruppe betreibt spezialisierte Anlagen, mit denen Materialoberflächen gezielt durch Ionenstrahlen verändert und verbessert werden können – auch bei Bauteilen bis zu 200 Millimetern Durchmesser. Das Verfahren wird sowohl für Industrieprojekte als auch für Forschung genutzt und ermöglicht es, Eigenschaften wie Härte, Verschleiß- und Korrosionsbeständigkeit oder die elektrische Leitfähigkeit – etwa in der Halbleiterfertigung – präzise einzustellen.

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Ioneninduzierte Nanostrukturen

Untersucht werden Prozesse, bei denen Ionen mit geringer Energie Materialoberflächen gezielt verändern – etwa zum Reinigen, Glätten, Aufrauen oder zur Herstellung feinster Nanostrukturen. Je nach eingesetztem Verfahren lassen sich Materialien präzise abtragen, modifizieren oder neu strukturieren, wodurch vielfältige Anwendungen in Technik und Forschung ermöglicht werden.

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Abstrakte Struktur aus dünnen Löchern.
Ionenspur-Membranen

Bei der Bestrahlung von Materialien entstehen durch energiereiche Ionen sogenannte Ionenspuren, die in Polymeren chemisch zu offenen Kanälen geätzt werden können. Diese Ionenspurmembranen lassen sich gezielt funktionalisieren und als Schablonen zur Herstellung von Nanodrahtstrukturen nutzen.

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JOHANNES BLUM

Innovation Manager

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